Nachhaltige Unternehmenskonzepte als Wettbewerbsvorteil

Zunehmend erkennen Unternehmen auch des Mittelstandes, dass sie nicht nur eine betriebswirtschaftliche Verantwortung für den Gewinn und den Wert ihres Unternehmens tragen, sondern auch eine soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern, der Gesellschaft und der Umwelt. Diese sog. „licence to operate“, also die Legitimität unternehmerischen Handelns, verlangt die Übernahme einer sozialen (gesellschaftlichen) Verantwortung des Unternehmers/des Unternehmens. Dies wird auch von den Kreditgebern eingefordert.

Zur Wahrnehmung dieser Verantwortung bedarf es einer nachhaltigen Unternehmensführung, die wiederum ohne eine individuelle Nachhaltigkeitsstrategie nicht funktioniert. Nachhaltig geführte Unternehmen erzielen Wettbewerbsvorteile gegenüber ihren Konkurrenten, denn der Konsument sucht das „faire“ Produkt, der Arbeitnehmer den „guten“ Arbeitgeber, die Gesellschaft den „verantwortungsvollen“ und die Umwelt den „sauberen“ Unternehmer.

 3. Kurs 2013/14

3. Kurs 2013/14

Vor diesem Hintergrund hat das EIAB in den Jahren 2011 bis 2014 drei „Qualifizierungsmaßnahmen zum/zur Nachhaltigkeitsbeauftragten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“ mit nahezu 50 Teilnehmer/innen durchgeführt. Die Fortbildung endete am 30.06.2014.

Die Qualifizierungsmaßnahme war von der „Hanseatischen Zertifizierungsagentur GmbH. (HZA)“ zertifiziert.

Hier finden Sie nähere Informationen zu diesem durchgeführten Projekt.